• Mühlenpark - Modernes Wohnen in Pulheim / Geyen - Köln - 6 Architektenhäuser - Bauhaus - Raiffeisenbank Frechen Hürth eG
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AUSSERGEWÖHNLICH


WOHNEN

Abwechslungsreich // Der Mühlenpark liegt im Mühlengrund von Geyen, dies ist zusammen mit Brauweiler und Sinthern ein Teil der Gemeinde Pulheim im Nordwesten von Köln. Die Lage begeistert durch eine gute Erreichbarkeit der Kölner City. Das beschauliche und ruhige Geyen gefällt durch seine übersichtliche Größe und sein naturverbundenes Umland, ein Naherholungsgebiet für die ganze Familie. Dennoch bleibt der Stadtteil offen und abwechslungsreich und der renaturierte Pulheimer Bach und sein Erlebnispfad laden ins Grüne ein. Einfach durchatmen.

MITTENDRIN UND TROTZDEM GRÜN

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Historisch // Der Mühlenpark entsteht an einem jahrhundertelangen Dorfmittelpunkt. Die Mühle in Geyen wurde 962 erstmals erwähnt und 1950 stillgelegt. Rund 1.000 Jahre Geschichte liefert das Ambiente für Architektur, die eine Hommage an das frühe 20. Jahrhundert darstellt.

Im Westen der Sportplatz, im Osten die Versorgung an der Durchgangsstraße, im Norden der alte Dorfkern und im Süden geht es nach Sinthern. Geyen hat alles, was ein Dorf eben haben kann. Und wenn doch etwas fehlt, dann ist man mit dem Bus und der Bahn in 35 Minuten am Kölner Dom. Ist das nicht großartig?

Die namensgebende historische Mühle wird in ihrer denkmalgeschützten Substanz erhalten und wurde bereits an einen ambitionierten Bauherrn veräußert.

1 MÜHLE – 6 ARCHITEKTEN

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Durchdacht // Der Mühlenpark ist ein mutiges, ja außerordentliches Bauvorhaben. Auf den rund 3.657 m2 des Mühlenpark-Grundstücks werden um die 1.000 Jahre alte Mühle echte Kontrapunkte in bester architektonischer Tradition gesetzt: Das Bauhaus steht Pate für die sechs Häuser, die allesamt Namen von bekannten Werkmeistern des Bauhauses (1919–1933) tragen. Das Bauhaus steht für klare Formen, Fensterbänder und Transparenzen. Es steht auch für das intensive Durchdenken von geänderten gesellschaftlichen Anforderungen an Wohnen und Arbeiten.

Die sechs Architektenhäuser verbinden das Gedankengut der klassischen Moderne mit den Anforderungen der heutigen Moderne, sprich: Die Häuser entsprechen in ihrer Bauweise der heutigen Baukunst. Zu jedem Architektenhaus gehört eine Garage sowie ein ausgebautes Souterrain. Die Häuser haben nicht nur einen Bezug in das 20. Jahrhundert, sondern auch eine Zukunft weit in das 21. Jahrhundert hinein.

HÄUSER

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HAUS GROPIUS

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Walter Gropius // wurde 1883 in Berlin geboren, war Mitbegründer des Bauhauses und gilt zusammen mit Mies van der Rohe und Le Corbusier als einer der einflussreichsten Architekten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Spross einer Architektenfamilie studierte er zunächst in München, dann in Berlin Architektur, doch sein Studium brach er schließlich ohne Abschluss ab. Dennoch trat er in das Büro von Peter Behrens ein, dem damals wohl bekanntesten deutschen Architekten.

Seine erste eigenständige Arbeit war der Neubau des Fagus-Werks, ein komplett aus Stahl und Glas errichteter Zweckbau. 1919 wurde er zum Leiter der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar ernannt. Er gab der neuen Schule kurzerhand den Namen „Staatliches Bauhaus in Weimar“. Bis 1926 holte er als Direktor viele auch schon damals bekannte Künstler und Gestalter zum Bauhaus, danach gab er die Leitung an den Schweizer Architekten Hannes Meyer ab. Nach Angriffen der Nationalsozialisten auf das Bauhaus und die erzwungene Schließung 1933 emigrierte Gropius 1934 nach England und 1937 weiter in die USA nach Cambridge. Hier wirkte er als Professor für Architektur an der „Graduate School of Design“ der Harvard University. Gropius hat mit seiner Idee vom „Baukasten im Großen“ die Grundlage für die Plattenbauten in den Satellitenstädten dieser Erde gelegt. 1969 starb er in Boston.

HAUS ITTEN

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Johannes Itten // wurde 1888 im schweizerischen Süderen-Linden geboren und arbeitete zunächst als Lehrer. In Stuttgart studierte er an der dortigen Kunstakademie und wurde als Schüler von Adolf Hölzel Mitglied des sogenannten Hölzel-Kreises, zusammen mit seinen späteren Meisterkollegen Oskar Schlemmer und Willi Baumeister. Während des 1. Weltkrieges schlug er sich in Wien mit dem Betrieb einer eigenen Kunstschule durch, bis ihn Walter Gropius nach Weimar berief. Im Bauhaus war Itten von 1919 bis 1923 ein lehrender Meister (Formmeister mehrerer Werkstätten). Zusammen mit Gertrud Grunow entwickelte er einen Vorkurs zur allgmeinen Farblehre (Iden-Kreis)

Vorübergehend gab er als Dozent auch den Wand- und Glasmalereiunterricht. Ab 1926 leitete er wieder eine eigene Kunstschule in Berlin und eine weitere Schule für Textile Flächenkunst in Krefeld. Nach der Schließung der beiden von Itten geführten Schulen durch die Nationalsozialisten wurde er 1938 Direktor der Kunstgewerbeschule Zürich, der heutigen Züricher Hochschule der Künste. Ab 1943 leitete er die Textilfachschule und von 1952 bis 1956 das Museum Rietberg. Ittens Unterrichtsmethoden sind von seinen eigenen Erfahrungen im Kunstturnen geprägt: Er wandte die Prinzipien der Trainingslehre auf das Lernen von Fertigkeiten an.1967 starb er in Zürich.

HAUS FEININGER

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Lyonel Feininger // entstammte einem deutsch-amerikanischen Musikerhaushalt und wurde 1871 in New York geboren. Bis zu seinem 35. Lebensjahr arbeitete er als professioneller Karikaturist, um sich dann zu einem bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne zu entwickeln. Durch eine Konzertreise seiner Eltern kam er nach Deutschland und besuchte die Kunstgewerbeschule Hamburg.

Nach ersten Berührungen mit dem Kubismus war er Teilnehmer an der ersten Ausstellung der Künstlergruppe „Der blaue Reiter“ um Franz Marc. 1918 lernte er Walter Gropius kennen, kurz darauf wurde er von Gropius als Leiter der grafischen Werkstatt ans Staatliche Bauhaus in Weimar berufen. Als Vertreter eines ganzheitlichen Ansatzes des Bauhauses, komponierte Feininger 1921 seine erste Fuge. Dem Bauhaus blieb er bis 1932 als Meister verbunden. Von den Nationalsozialisten als „entarteter Künstler“ diffamiert, repatriierte er als Deutsch-Amerikaner mit seiner Familie in die USA, wo er 1956 starb.

HAUS KANDINSKY

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Wassily Kandinsky // Der russische Maler und Kunsttheoretiker wurde 1866 in Moskau geboren. Nach dem Abschluss eines Jura- und Volkswirtschafts-Studiums zog Kandinsky 1896 nach Deutschland, um in München an der dortigen Kunstakademie zu studieren.

Nach intensiver Beschäftigung mit der Malerei postulierte Kandinsky um 1910 herum seine Theorie der freien Verwendung von Farben und Formen. Sein Bild "Komposition V" von 1911 gilt als das erste abstrakte, gegenstandslose Gemälde. Der neue Stil stieß bei vielen Künstlern auf Ablehnung, worauf Kandinsky mit Franz Marc die Künstlergemeinschaft "Der Blaue Reiter" gründet, um die neue Kunstrichtung weiter zu entwickeln. Zeitgleich erscheint 1912 Wassily Kandinskys Schrift "Über das Geistige in der Kunst“, die ihn endgültig zu einem der wichtigsten Theoretiker der klassischen Moderne macht. Nach Professuren in Moskau und Berlin wird Kandinsky 1922 Werkmeister für Wandmalerei im Bauhaus Weimar und neben Gropius einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der Einrichtung. Nachdem das Berliner Bauhaus 1933 geschlossen wurde, emigrierte Kandinsky nach Neuilly-sur-Seine bei Paris, wo er noch bis 1944 lebte und malte.

HAUS SCHLEMMER

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Oskar Schlemmer // wurde 1888 in Stuttgart geboren. Nach Abschluss der Schule mit Abitur begann er eine Ausbildung als kunstgewerblicher Zeichner. Ab 1904 besuchte er nebenher eine Fortbildungsschule, an der Figurenzeichnen und Stillehre unterrichtet wurde. Im Herbst 1906 wurde er in die Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste aufgenommen. 1911 reiste der Maler nach Berlin, wo er zunächst selbständig weiterzuarbeiten versuchte. In diesem Jahr seines Berlinaufenthaltes lernte er sowohl die Formenanalyse des Kubismus als auch die französische Avantgarde kennen. 1913 kehrte er nach Stuttgart zurück.

1920 wurde er Meister für Wandmalerei am Bauhaus. Im September 1922 war die Uraufführung des Triadisches Balletts. In den späten 20er Jahren war er dann Leiter der Dessauer Bauhaus-Bühne. 1933 zog Oskar Schlemmer mit seiner Familie nach Eichberg und war wegen eines Arbeitsverbots nicht mehr als Künstler tätig. Oskar Schlemmer starb 1943 in Baden-Baden.

HAUS KLEE

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Paul Klee // Paul Klee wurde am 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee bei Bern geboren. 1898 zogen seine Familie und er nach München, dort studierte er an der Münchener Kunstakademie, zusammen mit Franz von Stuck. 1908 stellte der Künstler seine Werke auf einer Ausstellung der Münchener und Berliner Secession aus sowie im damals bedeutenden Münchener Glaspalast. In dieser Zeit schloss er Freundschaften mit August Macke, Franz Marc, Hans Arp und weiteren Gründungsmitglieder der Gruppe "Der Blaue Reiter“.

1920 folgte er dem Ruf des Architekten Walter Gropius an das Bauhaus-Institut nach Weimar. Dort war er zunächst als Formmeister tätig, später gab er Malunterricht. Nach Konflikten mit Hannes Meyer, dem Nachfolger von Gropius, folgte er dem Ruf der Düsseldorfer Kunstakademie und übernahm dort eine Professur. 1933, im Jahr der Machtübernahme der Nationalsozialisten, siedelte er nach Bern über und erkrankte bald danach an der seltenen Sklerodermie. Paul Klee starb am 1940 in Muralto im Tessin.

FAKTEN
HAUS 1
HAUS GROPIUS | 194,69 m2 Wohnfläche | ca. 455 m2 Grundstücksfläche
FAKTEN
HAUS 2
HAUS ITTEN | 192,65 m2 Wohnfläche | ca. 329 m2 Grundstücksfläche
FAKTEN
HAUS 6
HAUS FEININGER | 184,27 m2 Wohnfläche | ca. 316 m2 Grundstücksfläche
FAKTEN
HAUS 4
HAUS KANDINSKY | 187,56 m2 Wohnfläche | ca. 310 m2 Grundstücksfläche
FAKTEN
HAUS 5
HAUS SCHLEMMER | 193,53 m2 Wohnfläche | ca. 282 m2 Grundstücksfläche
FAKTEN
HAUS 3
HAUS KLEE | 184,64 m2 Wohnfläche | ca. 404 m2 Grundstücksfläche

BAUSTELLENDOKUMENTATION

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Baustelle // Verfolgen Sie die Baufortschritte an unserem Standort!
Hier zeigen wir Ihnen regelmäßig die aktuellsten Bilder unserer Baustelle.

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Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG
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Fax: 02233/94 44 75 81

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Vorstand:
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Aufsichtsratsvorsitzender:
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Quellenangaben:
Istockphoto.de | GlobalStock